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Die Geschichte der Taifun

Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bewies sich Willy Messerschmitts M.35 als eines der besten Kunstflugzeuge der Welt, und aus ihr wurde die revolutionäre Messerschmitt M.37 entwickelt, die später Bf 108 Taifun genannt wurde.

Farbzeichnung Bf 108 Taifun









Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bewies sich Willy Messerschmitts M.35 als eines der besten Kunstflugzeuge der Welt, und aus ihr wurde die revolutionäre Messerschmitt M.37 entwickelt, die später Bf 108 Taifun genannt wurde. Im Rahmen des Europa-Rundfluges von 1934 wurden sechs Flugzeuge gebaut. Der Prototyp begann 1934 mit der Flugerprobung. Die Maschine war ein selbsttragender Ganzmetall-Tiefdecker mit einziehbarem Hauptfahrwerk und Hecksporn, einer vollverglasten geschlossenen, viersitzigen Kabine und einem 250 PS Hirth HM 8U Motor. Die Bf 108A Serienmaschine hatte beim Tourisme-Wettbewerb keinen Erfolg, weil das Bewertungssystem für leichtere und weniger fortschrittliche Konstruktionen vorteilhafter war. Die grosse Leistung der Bf 108 führte in den dreissiger Jahren dennoch zu einigen Rekordflügen. Bis zum Kriegsende wurden 885 Exemplare hergestellt. Weitere 285 Einheiten unter der Bezeichnung Nord 1000 bzw. 100 wurden bei Nord in Frankreich nach dem Krieg noch hergestellt.



Technische Daten Messerschmitt Bf 108B Taifun

Triebwerk ein Reihenmotor
Typ Argus As 10 C
Leistung 240 PS
Spannweite 10,50 m
Länge 8,30 m
Höhe 2,30 m
Flügelfläche 16,40 m2
Leergewicht 880 kg
Fluggewicht 1385 kg
Max.Geschwindigkeit 300 km/h
Reisegeschwindigkeit -
Steiggeschwindigkeit -
Gipfelhöhe 5000 m
Reichweite 1000 km
Besatzung 1



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