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Die Geschichte der M.205V Veltro

Im Spätsommer 1943 galt die M.202 Folgore an allen Fronten als veraltet, denn sie wurde nicht nur in Bezug auf ihre Leistung und Manövrierbarkeit von Flugzeugen wie der Spitfire, der Warhawk und der Lightning übertroffen, sondern ihr fehlte auch die Fähigkeit feindliche Bomber vernichten zu können.

Farbzeichnung M.205V Veltro

Im Spätsommer 1943 galt die M.202 Folgore an allen Fronten als veraltet, denn sie wurde nicht nur in Bezug auf ihre Leistung und Manövrierbarkeit von Flugzeugen wie der Spitfire, der Warhawk und der Lightning übertroffen, sondern ihr fehlte auch die Fähigkeit feindliche Bomber vernichten zu können. Es wurden verschiedene Anstrengungen unternommen die Maschine in Leistung und Bewaffnung zu verbessern, was aber nicht gelang. So wurde die M.205V Veltro (Windhund) entwickelt. Am 19. April 1943 konnte die Maschine ihren Erstflug ausführen und sofort ging das Flugzeug in Produktion. Wenn sich vor allem Deutschland mehr bemüht hätte, den Daimler Benz DB 605 Motor früher und in grösserer Stückzahl zur Verfügung zu stellen, hätte dieses Flugzeug die Lage über dem zentralen Mittelmeer Mitte 1943 vielleicht weit mehr beeinflussen können. Bis zum Waffenstillstand waren jedoch nur 66 dieser Maschinen ausgeliefert worden. Dies reichte jedoch nicht aus um nachhaltig auf die Ereignisse in Italien einwirken zu können. Die Produktion wurde nach dem Krieg weitergeführt. Von der M.205 wurden aber trotzdem nur 262 Exemplare gebaut.



Technische Daten Macchi M. 205V Veltro

Triebwerk Ein 12-Zylinder V-Motor
Typ Daimler-Benz DB 605A
Fiat RA.1050 RC 58
Leistung 1475 PS
Spannweite 10,58 m
Länge 8,85 m
Höhe 3,04 m
Flügelfläche 16,8 m2
Leergewicht 2581 kg
Fluggewicht 3408 kg
Max.Geschwindigkeit 642 km/h
Reisegeschwindigkeit -
Steiggeschwindigkeit -
Gipfelhöhe 16370 m
Reichweite 1040 km
Besatzung -




 
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