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Die Fiat G.50 war der erste in Metallbauweise ausgeführte Jagdeinsitzer, der in Italien hergestellt wurde.
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Farbzeichnung G.50
G.50 Merkmale
G.50 Frontansicht
G.50 Seitenansicht
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Die Fiat G.50 war der erste in Metallbauweise ausgeführte Jagdeinsitzer, der in Italien hergestellt wurde. Fiat antwortete mit diesem Flugzeug auf eine Ausschreibung des italienischen Luftfahrtministeriums, die 1936 einen modernen Jäger forderte. Der erste Prototyp der G.50 startete am 26. Februar 1937 zu seinem Erstflug. Die erste Bestellung umfasste 45 Einheiten, von denen zwölf 1938 nach Spanien geschickt wurden, um an der Seite von General Franco am Bürgerkrieg teilzunehmen. Dabei bewährte sich die G.50 ausgezeichnet, doch wurde schon damals die zu schwache Bewaffnung beanstandet. Obwohl die ersten Flugzeuge mit einem geschlossenen Cockpit ausgerüstet waren, musste Fiat in den folgenden Serien auf Wunsch der Piloten wieder ein offenes Cockpit einführen. Im September 1940 erschien die G.50bis, die sich äusserlich vor allem durch das geänderte Seitenleitwerk von der G.50 unterschied. Neben diesen einsitzigen Jägern baute Fiat auch den unbewaffneten Doppelsitzer G.50B, der zur Ausbildung der angehenden Jägerpiloten benützt wurde. Die ungenügenden Leistungen und die schwache Bewaffnung bewogen Fiat, verschiedene Prototypen mit leistungsfähigeren Triebwerken und zusätzlichen Waffen auszurüsten, doch kam keine dieser Versionen in den Serienbau, da inzwischen die G.55 Centauro ihren Erstflug absolviert hatte. Ausser der für die italienischen Streitkräfte bestimmten 781 Einheiten baute Fiat noch neun G.50bis und eine G.50B für Kroatien sowie 35 G.50 für Finnland.Die Fiat G.50 verfügte über einen in Schalenbauweise ausgeführten Leichtmetallrumpf. Der dreiholmige Innenflügel war fest mit dem Rumpf verbunden, während die äusseren Flügelhälften ausserhalb des Fahrwerkes an drei Punkten angeschlossen waren. Das Hauptfahrwerk konnte hydraulisch eingezogen werden. Der mit einem Lader ausgerüstete Doppelsternmotor trieb einen von Fiat gebauten Dreiblatt-Verstellpropeller an. Die zwischen dem Cockpit und dem Motor angeordneten zwei Breda-SAFAT-Maschinengewehre verfügten über je 600 Schuss. Während des Nordafrikafeldzuges erhielten die G.50bis zusätzliche Luftfilter und eine verlängerte Verkleidung der Propellernabe, durch die die zerstörende Wirkung des Sandes vermindert werden sollte (Typenbezeichnung G.50bis A.S.).
Technische Daten Fiat G.50bis A.S.
| Triebwerk |
Vierzehnzylinder Doppelsternmotor |
| Typ |
Fiat A.74 R.C 38 |
| Leistung |
840 PS |
| Spannweite |
10,98 m |
| Länge |
7,80 m |
| Höhe |
2,96 m |
| Flügelfläche |
18,25 m2 |
| Leergewicht |
2015 kg |
| Fluggewicht |
2454 kg |
| Max.Geschwindigkeit |
472 km/h |
| Reisegeschwindigkeit |
415 km/h |
| Steiggeschwindigkeit |
20 m/sec |
| Gipfelhöhe |
9900 m |
| Reichweite |
1000 km |
| Besatzung |
- |
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Datum
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Jäger
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| Flugzeugart: |
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| Flugzeugtyp: |
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| Flugzeugbezeichnung: |
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| Flugzeugname: |
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| Einteilung: |
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| Basis: |
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| Auftrag: |
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| Einsatzziel: |
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| Rückkehr: |
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| Besatzung: |
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| Werknummer: |
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| Kennzeichen: |
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| Squadroncode: |
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| CH Archiv Nr.: |
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| US MACR Nr: |
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| Autor: |
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| Quelle: |
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Fotos
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