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Nach fünf Jahren "Herumstehen" wurde die Maschine für Testzwecke im Zusammenhang mit der Entwicklung des Zweistrahltriebwerkes verwendet.
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Übungshalber wurde die B-5 in Brand gesteckt. Zum Leidwesen aller Fliegerfans brannte das Holzflugzeug ausgezeichnet. (66)
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Die Mosquito F.B.Mk.VI NS993 landete am 30.September 1944 in Dübendorf. Nachdem der Jagdbomber während fünf Jahren in Dübendorf herumgestanden hatte, entschied man sich, das relativ schnelle Flugzeug als fliegenden Prüfstand für das in Entwicklung befindliche Zweistrahltriebwerk Swiss-Mamba SM-01 zu verwenden, das für den neuen Jagdbomber N-20.10 Aiguillon des Eidgenössischen Flugzeugwerkes in Emmen vorgesehen war. Doch vorerst musste die Mosquito während drei Monaten in Dübendorf wieder flugtüchtig gemacht werden. Der defekte linke Motor wurde dabei durch den von der B-4 übernommenen Merlin XXI Nr. 105435 ersetzt.Inzwischen hatte sich die britische Regierung bereit erklärt, die Mosquito der KTA zu überlassen, so dass das Flugzeug am 27.Juni 1949 von der Fliegertruppe offiziell unter der Bezeichnung B-5 übernommen werden konnte. Zwischen März und November 1950 wurde die B-5 bei den FFA in Altenrhein auf die neue Aufgabe vorbereitet, wobei unter dem Vorderrumpf ein vollständiger N-20-Flügelausschnitt mit Triebwerk und Nebenverbrennung aufgehängt wurde. Am 8.November 1950 konnte die umgebaute Mosquito ihre Versuchsflüge aufnehmen. Da sich die Entwicklung der Swiss-Mamba jedoch verzögerte und die B-5 im Frühling 1951 bei den Angewöhnungsflügen einen Landeunfall erlitt, erfolgte der erste Flug mit dem betriebsfähigen Strahltriebwerk erst am 7.Oktober 1952. Es handelte sich dabei um eine der ersten Flugerprobungen eines Zweistromtriebwerkes auf der Welt. Inzwischen hatte das Parlament die Kredite für die Entwicklung der N-20.10 und ihrer Triebwerke gestrichen, doch konnte die Flugerprobung der Swiss-Mamba in vermindertem Rahmen weitergeführt werden. Nachdem jedoch an zahlreichen Leimstellen der vollständig aus Holz gebauten Mosquito Zersetzungserscheinungen festgestellt worden waren, musste die B-5 stillgelegt werden. Der letzte Flug des traditionsreichen Flugzeuges erfolgte am 8.April 1953, nachdem es in der Schweiz während insgesamt 41,14 h geflogen war. Ende 1953 wurde die B-5 demontiert und am 15.März 1954 vom technischen Experten der DMP endgültig zur Verschrottung freigegeben.
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Datum
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Testflug
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| Flugzeugart: |
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| Flugzeugtyp: |
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| Flugzeugbezeichnung: |
De Havilland D.H. 98 Mosquito F.B.Mk. VI
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| Flugzeugname: |
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| Einteilung: |
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| Basis: |
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| Auftrag: |
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| Einsatzziel: |
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| Rückkehr: |
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| Besatzung: |
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| Werknummer: |
NS933
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| Kennzeichen: |
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| Squadroncode: |
P3-T
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| CH Archiv Nr.: |
E012
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| US MACR Nr: |
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| Autor: |
Hans-Heiri Stapfer
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| Quelle: |
Cockpit
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weitere Informationen · Dokumente
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Fotos
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