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Der Bomber mit dem Kennzeichen LN-Q und dem Übernamen "Cahepit" musste nach einem Einsatz über München in Emmen eine Bruchlandung ausführen und ist in der Schweiz verschrottet worden.
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CAHEPIT wurde bei der Notlandung bei Emmen total beschädigt. (391)
Nachdem die Maschine einen Bunker gerammt hatte, überquerte sie eine Bahnlinie, zerschnitt eine Hochspannungsleitung und geriet in Brand. (392)
Trotzdem die Maschine vollständig ausbrannte, konnte sich die Besatzung retten. (393)
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Der Bomber der 8th Air Force, 100th Bomb Group mit dem Kennzeichen LN-Q und dem Übernamen "Cahepit" musste nach einem Einsatz über München in Emmen eine Bruchlandung ausführen und ist in der Schweiz verschrottet worden. 2LT Donald A. Waters flog die "Cahepit", eine Abkürzung von "Can not help it" und erinnert sich an den Einsatz:In dieser Maschine flog ich fünf Einsätze und viele Übungsflüge, und eigentlich war diese B-17 eine Schulungsmaschine, da sie eine der ältesten in der Gruppe war. In niedriger Höhe flog sich die Maschine wie ein Lastwagen, aber in grosser Höhe flog sie viel besser als manch neueres G-Modell. Wir hatten München bombardiert und unsere Maschine war arg beschädigt worden von der Flak. Mit nur noch einem und einem halben Motor, und ettlichen anderen Beschädigungen waren wir nicht in der Lage nach England zurückzukehren. Die Schweiz war also die beste Alternative. Kurz nachdem wir den Bodensee überquert hatten nahm die Bewölkung zu. Vier Schweizer Messerschmitt wollten sich auf mich stürzen, aber ich flüchtete über die Wolkendecke. Die Messerschmitt hatten mich, oder ich sie verloren, aber dafür war ich mitten in den Bergen. Ich konnte nicht länger über den Wolken fliegen, dazu reichte die Motorenkraft nicht mehr, und zuerst rauchte es nur an den Flügelenden, später begann es sogar zu brennen.Es war also höchste Zeit zu landen. Etwas voraus sahen wir ein gesprenkeltes Landefeld. Ich hatte kein gutes Gefühl, als ich sah, dass das Feld sehr, sehr kurz war, aber ich hatte bereits zur Landung angesetzt und die Leistung reichte nicht für einen weiteren Anflug. Ich zog das Fahrwerk ein und setzte am falschen Ende des Streifens auf. Die B-17 brach beim Kugelturm in zwei Hälften. Wir schlidderten mit 160 km/h über das Feld, rammten auf der linken Seite einen Bunker und auf der rechten Seite ein Segelflugzeug-Starthäuschen. Flügelenden und Motor 4 waren weggebrochen. Einen Augenblick später überquerten wir eine Bahnlinie und Hochspannungsleitungen. Die Maschine stand nun in Flammen, aber die ganze Besatzung konnte sich retten. Als das Flugzeug auf der Strasse von Emmen nach Eschenbach zum Stehen kam, brannte sie völlig aus. Der Copilot 2LT William H. Conselman und Bordmechaniker SGT Andrew Chianis waren leicht verletzt. Das Flugzeug wurde demontiert und nach Dübendorf gebracht. Der Navigator wurde im August 1944 beim Sturz aus dem Fenster des Hotel Schweizerhof in Davos getötet.
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Landung
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Emmen
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| Flugzeugart: |
Bomber
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| Flugzeugtyp: |
B-17 Flying Fortress
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| Flugzeugbezeichnung: |
B-17 G-1-BO
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| Flugzeugname: |
Cahepit
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| Einteilung: |
8th Air Force, 100th Bomb Group, 350th Squadron
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| Basis: |
Thorpe Abbotts (GB)
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| Auftrag: |
Bombardierung
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| Einsatzziel: |
München (D)
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| Rückkehr: |
in der Schweiz verschrottet
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| Besatzung: |
Pilot: Donald A. Waters, 2nd Lt
Copilot: William H. Conselman, 2nd Lt
Navigator: Alfred M. Shearer, Jr., 1st Lt
Bombardier: Robert B. Crow, 2nd Lt, im Kampf gestorben
Engineer: Andrew Chianis, S/Sgt
Radio: Bert D. Pollock, S/Sgt
Ball Turret: Christopher W. Hoops, Jr., Sgt
Right Waist: Paul Annin, Jr., Sgt
Left Waist: Kenneth G. Youngren, Sgt
Tail Gunner: Harry P. Bellemare, Sgt
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| Werknummer: |
42-31074
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| Kennzeichen: |
LN-Q
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| Squadroncode: |
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| CH Archiv Nr.: |
A100
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| US MACR Nr: |
7501
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| Autor: |
Hans-Heiri Stapfer
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| Quelle: |
Cockpit
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