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Wegen schlechten Wetters hatte sich der Pilot verflogen und musste in Vacherie-Dessous notlanden. Am 12.12.1944 als A-96 in die Fliegertruppe übernommen und bis 22.10.1945 eingesetzt. Dann als HB-TRY an Alpar verkauft. 1966 bis 1968 bei der Segelfluggruppe Thun im Einsatz.
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Kurz nach der Notlandung in der Westschweiz wurde die Sentinel nach Dübendorf überfolgen. (535)
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Am 12. Oktober 1944 landete ein amerikanischer Pilot, der sich bei schlechtem Wetter verflogen hatte, mit seiner Stinson L-5A mit der Werknummern 42-99186 in Vacherie-Dessous. Das zweiplätzige Verbindungs- und Aufklärungsflugzeug wurde am 12. Dezember des gleichen Jahres von der Schweizer Fliegertruppe übernommen und unter dem Kennzeichen A-96 bis zum 22. Oktober 1945 verwendet, worauf es wieder an die amerikanischen Streitkräfte zurück gegeben wurde. Diese verkauften es weiter an die Alpar AG, wo es als HB-TRY immatrikuliert wurde. 1966 übernahm die Segelfluggruppe Thun das 1942 gebaute Flugzeug, das bis 1968 vor allem zum Schleppen von Segelflugzeugen verwendet wurde.
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Landung
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Vacherie-Dessous
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| Flugzeugart: |
Aufklärer
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| Flugzeugtyp: |
Stinson L-5A
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| Flugzeugbezeichnung: |
Stinson L-5A Sentinel
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| Flugzeugname: |
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| Einteilung: |
9th Air Force, 324 Fighter Group, 315th Squadron
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| Basis: |
Arches France (F)
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| Auftrag: |
Aufklärungsflug
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| Einsatzziel: |
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| Rückkehr: |
Übernahme durch die Schweiz
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| Besatzung: |
Pilot: Roy G. Abbott, 2nd lt
Passagier: Robert H. Hubbard, S/Sgt
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| Werknummer: |
42-99186
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| Kennzeichen: |
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| Squadroncode: |
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| CH Archiv Nr.: |
A141
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| US MACR Nr: |
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| Autor: |
Hans-Heiri Stapfer
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| Quelle: |
Cockpit
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