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Zwei Minuten nach Mitternacht stürzte die führerlose Maschine mit dem Stammkennzeichen RI+ZA bei Wienacht ab.
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Absturzstelle der Ju 188 bei Wienacht AR. Die Maschine wurde dabei restlos zerstört. (501)
Grössere Stücke sind von der Ju 188 nicht übriggeblieben. (500)
Die Maschine war über den ganzen Hang verstreut. (499)
Ein Motorblock des BMW 801 wurde etwa 30 Meter vom Absturzort entfernt aufgefunden. (502)
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Kurz nach dem Einflug über den Bodensee aus Richtung Friedrichshafen, stürzte eine unbekannte Maschine 2 Minuten nach Mitternacht auf Schweizer Gebiet bei Wienacht AR ab. Dabei wurde das Flugzeug restlos zertrümmert. Einzelne Trümmer brannten aus. Die Untersuchung der Trümmerteile ergab nicht die geringsten Anhaltspunkte auf eine Besatzung. Diese musste vorher über deutschem Gebiet abgesprungen sein.Aus den Aufzeichnungen im Bordbuch, das noch intakt geblieben war, ging hervor, dass es sich um die Besatzung von Unteroffizier von Freden, 13.IV/KG 6 gehandelt hatte. Diese war am Vortag in Rheinseelen gestartet. Zweck und Ziel des Fluges sind nicht mehr zu ermitteln. Die Maschine trug die Stammkennzeichen RI+ZA und das Verbandskennzeichen 3E+DX.
KOORDINATEN - LINK ZU GOOGLE MAPS
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Absturz
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Wienacht
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| Flugzeugart: |
Bomber
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| Flugzeugtyp: |
Junkers Ju 188
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| Flugzeugbezeichnung: |
Junkers Ju 188
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| Flugzeugname: |
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| Einteilung: |
IV. Kampfgeschwader 6, 13. Staffel
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| Basis: |
Rheinseelen (D)
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| Auftrag: |
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| Einsatzziel: |
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| Rückkehr: |
in der Schweiz verschrottet
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| Besatzung: |
Gemäss Aufzeichnungen aus dem Bordbuch:
Pilot: von Freden, Unteroffizier, über Deutschland abgesprungen
Rest der Besatzung unbekannt
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| Werknummer: |
260,11785898
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| Kennzeichen: |
RI+ZA
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| Squadroncode: |
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| CH Archiv Nr.: |
D035
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| US MACR Nr: |
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| Autor: |
Theo Wilhelm
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| Quelle: |
Fremde Flugzeuge in der Schweiz
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